Über Bibliothek - Kalendarium

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Kalendarium der Universitätsbibliothek Wrocław
 

1811-1815 Entstehung der Bibliothek durch Zusammenfügung der Bibliothek der Breslauer Jesuiten-Universität (der Leopoldina), der Frankfurter Universität (der Viadrina) und einige zehn Bibliotheken der aufgelösten schlesischen Klöster

Der damalige Sitz der Bibliothek war ein ehemaliges Klostergebäude auf der Sandinsel, das in den Anfängen des 18.Jh. von dem Abt Balthasar Seidel aufgerichtet wurde.

1815 Offizielle Gründung der Königlichen Universitätsbibliothek in Breslau.

1823 Die Bibliotheksbestände zählen über 120 Tausend Bände.

1824 (Dezember) Die Bibliothek hat das erste Pflichtexemplar erhalten.

1825 Die Bibliothek hat das Pflichtexemplar von den schlesischen Verlagshäusern.

1886 Die Bibliothek bekommt als Geschenk die 68 Tausend Bände zählende Büchersammlung der Schlesischen Gesellschaft für vaterländische Kultur.

1919-1945 Wirkt die Bibliothek als Staats- und Universitätsbibliothek.

1933 Der Bibliothek wird die Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule angeschlossen, sie bleibt jedoch weiter in ihrem bisherigen Sitz.

1940 Evakuierung aus der Stadt der kostbarsten Teile der Büchersammlung [u. a. Handschriften, Inkunabeln, Silesiaca, Bücher, die vor dem Jahr 1700 erschienen sind, Bibliographien und Enzyklopädien aus dem Lectorium, einige Kataloge].

1943 Die Bibliothek besitzt ca. 800 Tsd. Bände von Drucken, 4,5 Tsd. Bände Handschriften, 19 Tsd. Autographe, 5 Tsd. Landkarten, 6 Tsd. Graphiken, ca. 3 Tsd. Inkunabeln.

1945 (Februar) Trotz Fliegerangriffe und Bombardierungen, die vor allem die Sammlung – ca. 50 Tsd. Bände aus dem Bereich der klassischen Philologie zerstörte, war die Universitätsbibliothek tätig und machte den Benutzern die Bestände weiterhin zugänglich.

1945 (März) Der Kommandant der Festung Breslau fasste den Entschluss, dass die Kellerräume des Bibliotheksgebäudes auf der Sandinsel für den Sitz der Festungskommandantur beschlagnahmt werden.

Verlegung von ca. 300 Tsd. Bände in die Vis a Vis der Bibliothek liegende St. Annakirche (z. Z. Orthodoxe Kirche)

1945 (Mai) Die Bücher der Universitätsbibliothek, die in die St Annakirche verlegt wurden sind während eines Brandes samt der Kirche verbrannt.

Auf Grund der Nachricht, von der Vernichtung der Universitätsbibliothek hat der Präsident der Stadt Wrocław Bolesław Drobner den Entschluss gefasst die Bestände der Stadtbibliothek der Universität zu überweisen (die formale Überweisung fand erst ein Jahr später statt).

Die Bestände der Stadtbibliothek zählten damals ca.400 Tsd. Bände, darunter 5 300 Handschriften, 600 Inkunabeln, 32 Tsd. Gelegenheitsdrucke, 20 Tsd. Karten, Bilder und Porträts.

Die polnischen Bibliothekare unter der Leitung des Direktors Antoni Knott begonnen mit der Neugründung der Universitätsbibliothek im Gebäude der ehemaligen Stadtbibliothek.

1946 Lief das erste nachkriegszeitliche Pflichtexemplar ein.

1948-1949 Wurden der Bibliothek Fragmente der Büchersammlungen der Familie Potocki aus Krzeszowice und der Familie Sanguszko aus der Gegend von Tarnów.

1958 Nach Wiederaufbau des früheren Gebäudes der Universitätsbibliothek auf der Sandinsel wurden die Sondersammlungen allmählich dorthin gebracht.

1966 Wurde in der Bibliothek ein gesonderter Lehrbücher- und Skriptenkatalog für die Studenten der Universität Wrocław aufgebaut.

1973 Anfang der zentralisierten Bestanderschließung für die Zweigbibliotheken der Universität Wrocław.

1982 (November) Beschluss des Senats der Universität Wrocław betreffenden Bau des neuen Gebäudes für die Universitätsbibliothek.

1988 Eine Gruppe von Universitätsangestellten unter der Leitung von Prof. Jan Kosik, gründet das Gesellschaftliche Komitee für den Bau der neuen Universitätsbibliothek Wrocław.

1991 Eintragung in das Grundbuch des Grundstückes Nr.2/1 an der Friedensbrücke (Lessingbrücke) (Bauplatz des neuen Bibliotheksgebäudes) der Universität Wrocław als Rechtssubjekt für den unvergänglichen Gebrauch des Grundstückes.

Konzeptionsentwurf der Neuen Universitätsbibliothek Wrocław – Autorschaft der Architekten Eva u. Marian Barski

1993 Computerisierungsanfang der Bibliothek. Dank einer Zuwendung der amerikanischen A. Mellon-Stiftung konnte sowohl die Hardware wie auch VTLS-Software gekauft werden.

1994 Erlangung des Internet-Zugriffes. Testen des VTLS-Systems.

1995 Einleitung des Bestanderschließungs-Moduls des VTLS-Systems

Im Rahmen der Acta Universitatis Wratislaviensis begann die Universitätsbibliothek eine eigene Schriftenreihe Bibliothecalia Wratislaviensia herauszugeben.

1996 Eröffnung des Computer-Kataloges für die Bibliotheksbenutzer.

1997 Reorganisation des Gesellschaftlichen Komitees für den Bau der Neuen Universitätsbibliothek, Berufung neuer Mitglieder und des neuen Vorstandes unter der Leitung des Prof. Henryk Ratajczak.

1997 (Juli) Überschwemmung der sämtlichen Kellerräume in den Gebäuden sowohl der Hauptbibliothek in der św.Jadwiga-Str.3/4 und der K.Szajnocha-Str.7/9 und 10, wie auch im Gebäude der Fakultät für Recht und Verwaltung in der Universität-Str. Der Wasserspiegel in den Kellerräumen erreichte eine Höhe von 1.20 bis 2 Meter. Weit über zehn Tausend Bände wurden durchnässt. Ein teil davon konnte dank verschiedener Konservierungsmaßnahmen zurückgewinnt werden. [Fotogalerie]

1998 Einleitung des Bestandsausleih-Moduls des VTLS-Systems.

1999 (Juni) Ausschreibung des Wettbewerbs betreffend das architektonische Projekt für das neue Gebäude der Universitätsbibliothek Wrocław.

1999 (Dezember) Kundgebung der Wettbewerbergebnisse betreffend das architektonische Projekt für das neue Gebäude der Universitätsbibliothek Wrocław. Erster Preis zur Realisierung bestimmt – Projekt des Autorenteams aus Warszawa in der Personalbesetzung: Jacek Rzyski, Jerzy Ruszkowski und Jacek Kopczewski. [Fotogalerie]

2001 (September) Bestätigung durch die Architekturenabteilung des Stadtamtes des Bauprojektes für das neue Gebäude der Universitätsbibliothek. Hauptprojektant: Arch. Jacek Rzyski.

2001 (Dezember) Zugang zur Datenbank betreffend die unabhängigen Zeitschriften (des 2.Umlaufs d.h. außerhalb der Zensur) aus den Beständen der Universitätsbibliothek.

Die Bestände der Universitätsbibliothek samt den Zweigbibliotheken hat die Zahl 3,5 Millionen Bd./E. überschritten.

2002 (Mai) Beschluss des polnischen Parlaments betreffend die 300-Jahresfeier der Universität Wrocław, u. a. unterstützt er den Bau des neuen Bibliotheksgebäudes.

2002 (Juli) Übergang von dem bisherigen integrierten Bibliothekssystem VTLS auf das neue VIRTUA-System.

2002 (November) Unterzeichnung des Errichtungsaktes für den Bau der Universitätsbibliothek. Unterzeichnet von: Aleksander Kwaśniewski – Präsident der Republik Polen, Dr. Krystyna Łybacka – Minister für Nationale Bildung und Sport, Prof. Dr. hab. ing. Michał Kleiber – Minister für Wissenschaft und Vorsitzender des Komitees für Wissenschaftliche Forschungen, Prof. Dr. hab. Henryk Ratajczak – Vorsitzender des Gesellschaftlichen Komitees für den Bau der Neuen Universitätsbibliothek, Ryszard Nawrat – Niederschlesischer Wojewode, Prof. Dr. hab. Zdzisław Latajka – Rektor der Universität Wrocław. [Fotogalerie]

2003 (Mai) Ausschreibungsentscheidung betreffs des Generalunternehmers für den Bau des neuen Bibliotheksgebäudes und Unterzeichnung des Vertrages mit der Baufirma Mitex aus Kielce.

2003 (November) Feierliche Einweihung von Kardinal Henryk Gulbinowicz und Einmauerung von Ehrengästen des Grundsteines für den Bau des neuen Gebäudes der Universitätsbibliothek. [Fotogalerie]


2004 (Juli) In dem Bericht "Die Entwicklung von eGovernment-Diensten in Polen - die dritte Ausgabe von eEuropa-Forschung" hat man die Online Dienste sehr hoch geschätzt und als Beispiel für die beste eGovernment-Praxis in Polen präsentiert. Der Bericht wurde von einem Team von Experten erstellt, die an Order von dem Minister für Wissenschaft und Informationstechnologie - Professor Kleiber gestellt wurde.


2004 (September) - 2005 (August)Die Teilnahme der UB an das Projekt "Bibliotheca Sonans" - Konservierung und Digitalisierung der mittelalterlichen Musikhandschriften, Inkunabeln und alten Drucke, das ein Zuschuss von der Europäische Union im Rahmen des "Kultur 2000" bekommen hat. [Fotogalerie]


2004 (November) Website der Universitätsbibliothek Wroclaw wurde als das Beste in dem Land bezeichnet und gewann den 1. Platz in der Kategorie der Websites der Hochschulbibliotheken, Wissenschaftlichen Institute und Zentralinstitute.


2005 Anfang der Arbeiten an Digitalisierung der Zettelkataloge UB


2005 (Juli) Auf der Website erschienen digitalisierten Zeitschriftenkatalog und der Katalog des Schlesisch-Lausitzer Kabinetts.
 

2005 (Oktober) - 2006 (November) Die Teilnahme der Universitätsbibliothek an das Projekt "Schutz des kulturellen Erbes in Europa - Mikrofilmen, Digitalisierung und Popularisierung der ausgewählten Schlesischen Zeitschriften aus 19. Jh. aus den Sammlungen der Universitätsbibliothek in Wroclaw", das zu einem großen Teil von der Leopold Kronenberg Stiftung finanziert wurde.


2006 (Dezember) - Die feierliche Eröffnung der Digitalen Bibliothek der Universität Wrocław.


2007 (Januar) Der Orkan Kyrill beschädigte Dach des Bibliotheksgebäudes auf dem Sande. Ab Juli 2007 begannen Reparaturarbeiten des Daches, finanziert aus den Haushalt der Universität und der Unterstützung, die Herr Prof. Rudolf Lenz aus Marburg gewann.


2007 (März) - 2011 (Dezember) Die Umsetzung eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts „Schlesisches Bildarchiv”.


2007 (März) Erschien die erste Nummer des elektronischen Mitteilungsblatts für Leser: Newsletter der Universitätsbibliothek in Wrocław.


2007 (Dezember) - 2009 (November) Die Teilnahme am europäischen Projekt ENRICH (European Networking Resources and Information Concerning Cultural Heritage).


2007-2009 Die Ausführung des Projekts „Zusammenführung der Auskunft über die aus dem Bestand der alten Universität und der ehem. Stadtbibliothek Wrocław (gesammelt vor 1945) stammenden handschriftlichen Musikalien auf der Ebene von RISM-Katalogen”.


2008 (Juni) - 2012 (März) Die Ausführung des Projekts „Interaktive, multimediale schlesische Bibliographie. Teil 1. Alte Drucke und Einzelwerke des 19 Jh. aus den Sammlungen des Schlesich-Lausitzer Kabinetts der Universitätsbibliothek in Wrocław".


2008 (Oktober) Die Unterschreibung des Vertrags für den Bau eines neuen Gebäudes der Bibliothek mit der Firma SKANSKA S.A.


2008 Startete ein Pilotprojekt des elektronischen Lesesaals (e-Lesesaal), der Nutzern einen bequemen Zugang zu viel gelesenen und begehrten Werken, insbesondere Lehrbücher schafft.


2009 (Oktober) Entstand eine neue Version des Internetsauftritts von der Bibliothek, die mit dem eingeführten System für visuelle Identifikation der Hochschule übereinstimmt. Die WWW-Seite der Bibliothek wird auf dem neuesten Stand in drei Sprachen gehalten.


2009 (August) - 2012 (November) Die Ausführung des Projekts „Ornamenta Poloniae Mediaevalia. Mittelalterliche Kunst auf polnischem Boden: Katalog der Formen und Details auf einem europäischen Hintergrund”.


2009 (Dezember) Die Wiedererlangung einer Handschrift (vom Jahr 1470) aus dem Bestand der ehem. Stadtbibliothek Breslau (Signatur: M 1138), die evakuiert im1943 nach Ramfeld, im April 2009 sollte auf einer Auktion im Auktionshaus Bloomsbury in New York verkauft werden. Dank der Restitutionsbemühungen der Bibliothek, mittels dem Auswärtigen Amt (Gruppe für die Restitution von Kulturgut) wurde von der Auktion zurückgezogen und nach dreimonatigen Verhandlungen dem Generalkonsul von Polen übergeben. Am 2. Dezember 2009 wurde die Handschrift feierlich im Auswärtigen Amt durch für auswärtige Angelegenheiten dem Rektoren der Universität Wrocław und der Direktorin der Universitätsbibliothek zurückgegeben. [Fotogalerie]


2010 (Februar) - 2015 (Januar) Die Durchführung von Projekten: „Imago Silesiae Inferioris Online”. Karten, Pläne und Ansichten von Niederschlesien aus den Beständen der Universitätsbibliothek in Wrocław. Digitalisierung und Bereitstellung im Netz” sowie „Das Erbe der Region und Europas. Cimelien aus den Beständen der Universitätsbibliothek in Wrocław. Digitalisierung und Bereitstellung im Netz”.


2011 (September) Die feierliche Überreichung vom Minister für auswärtige Angelegenheiten dem Rektor der Universitätsbibliothek in Wrocław einer im Zweiten Weltkrieg verschollenen mittelalterlichen, aus dem Bestand der ehem. Stadtbibliothek Breslau stammenden Handschrift (Signatur: R 174), die auf einer Auktion in New York verkauft werden sollte. Die zurückerlangte Handschrift ist eine mittelalterliche Kopie des enzyklopädischen Werkes von Thomas von Cantimpré (1201-1272) „Liber de natura rerum”, die während des Zweiten Weltkrieges nach Ramfeld evakuiert, dann als verschollen galt. Sie wurde dank dem Engagement der Gruppe für Rückerstattung von Kulturgut, die am polnischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten tätig ist, zurückgewonnen. [Fotogalerie]


2011 (Dezember) Die Fertigstellung der Bau des neuen Bibliotheksgebäudes und Übergabe dessen unter die Verwaltung der Universität.


2012 (Januar) Die feierliche Eröffnung des neuen Bibliotheksgebäudes. Da im Neubau noch die nötige Ausstattung noch fehlt, plant man den Umzug etappenweise durchzuführen. [Fotogalerie]


2013 (August-September) Die Umsetzung der 1. Etappe des Umzugs der BUWr., d.h. Umlegung aller Innenabteilungen der Bibliothek inklusive des Serverraums und des Magazins für Periodika, die bisher im Gebäude an der Karola-Szajnochy-Str.10 sich befanden. [Fotogalerie]


2013 (September) Die Universitätsbibliothek übernimmt eine neue Korrespondenzadresse: ul. Fryderyka Joliot-Curie 12. (Fryderyka-Joliot-Curie-Str.12).


2013 (Mai-September) Die Renovierung des Portals am Hauptgebäude der Bibliothek an der św. Jadwigi-Str. 3/4 aus Finanzmittel der Regierung der Bundesrepublik Deutschland, die dank der Bemühungen von Prof. Rudolf Lenz aus Marburg gewonnen wurden. [Fotogalerie]


2014 (Mai-August) Die Umsetzung der 2. Etappe des Umzugs: aus den Magazinen an den Karola-Szajnochy-Str. 10, Kuźnicza-Str. 49/55 und am Solny-Platz 12 wurden 8281 lfm (ca. 225 100 Volumina) der allgemeinen Bestände ins neue Gebäude überführt. Unter neuem Standort fanden Platz bereits alle Periodika, die in der BUWr aufbewahrt und gesammelt werden. [Fotogalerie]


2014 (Juni-Oktober) Die Umsetzung der 2. Etappe des Umzugs: ins neue Gebäude der Bibliothek überführte man die ganze Schlesien-Lausitz Sammlung – 4535 lfm (ca. 125 620 Volumina). [Fotogalerie]


2014 (Oktober) Besuch des Ministers Jacek Guliński, Unterstaatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Hochschullehre, im neuen Gebäude der Bibliothek an der F. Joliot-Curie-Str. 12. [Fotogalerie]


2014 (Oktober) Eröffnung der ersten Stelle für Bestandsvermittlung im Neubau der Bibliothek – des Lesesaals für laufende (und ältere) Zeitschriften und des Schlesischen Lesesaals. [Fotogalerie]


28.11.2014Die Konferenz in Paris (in der Nationalbibliothek von Frankreich) im Rahmen des internationalen Projekts Succeed, an dem die BUWr in den Jahren 2013-2014 teilnahm, schloss das Projekt ab. [mehr Information] [Fotogalerie]


24.02.2015 Der Besuch von Vertretern der IFLA-Komission in der Universitätsbibliothek in Wrocław, in Verbindung mit den Vorarbeiten, die zur Wahl des Tagungsortes vom IFLA-Kongress im Jahre 2017 führen sollten. [mehr Information] [Fotogalerie]


2015 (März-Dezember) Die Umsetzung des Projekts „Sammlungen der Piasten im Bestand der Universitätsbibliothek in Wrocław. Digitalisierung und Bereitstellung”.


2015 (April-November) Die Umsetzung des Projekts „Vermittlung einer wertvollen Quelle zur Forschung durch Digitalisierung eines einzigartigen Lokalzeitung aus der Schlesien-Lausitz Sammlung der Universitätsbibliothek in Wrocław”.


2015 (April-Dezember) Die Umsetzung des Projekts „Verbreitung von Informationen über der schlesischen gedruckten Noten aus den gesicherten Beständen sowie aus den alten Breslauer Bibliotheken mittels ihrer bibliografischen Erfassung im Virtua-System”.


2015 (Juni) Umzug der Restaurierungswerkstatt der Neuen Bestände ins neue Bibliotheksgebäude.


4.09.2015 Die Ministerin für Kultur und Nationales Erbe Prof. Małgorzata Omilanowska übergab feierlich der Direktorin der Universitätsbibliothek Grażyna Piotrowicz ein während der 2. Weltkrieges verschollenner mittelalterlicher Pergamentkodex, der aus der Sammlung der ehem. Stadtbibliothek in Wrocław (Sign. M1139) entstammt. Das Ministerium hat die Universität und die Universitätsbibliothek in den Bemühungen, das Manuskript wieder zu erlangen, aktiv unterstützt. [mehr Information] [Fotogalerie]


18.12.2015 Konferenz Sammlungen der Piasten im Bestand der Universitätsbibliothek in Wrocław. Digitalisierung und Bereitstellung, die historische Sammlungen der BUWr popularisieren und die Ergäbnisse der Projektaufgabe, die im Jahre 2015 vom Ministerium für Kultur und Nationales Erbe finanziert wurde. [Fotogalerie]


2015 (August - Dezember) Die Ausstattung eines Magazins im obersten Geschoss (Ebene +15,6) in kompakte Regale und des Bereichs des freien Zugangs zu den Sammlungen in übliche Regale auf zwei Ebenen im neuen Bibliotheksgebäude.


25.04.2016 Die Sanierung der Vorderansicht des Bibliotheksgebäudes "auf dem Sande". [mehr Information] [Fotogalerie]


16.09.2016 Eröffnung der Ausstellung Z Wrocławia na Księżyc. Powstanie i działalność Towarzystwa Podróży Kosmicznych (Verein für Raumschiffahrt) vorbereitet von der Abteilung für wissenschaftliche Information im Rahmen des 19. Niederschlesien Festivals der Wissenschaft. [Fotogalerie]


1.10.2016 Die feierliche Eröffnungszeremonie des neuen Sitzes der Österreich-Bibliothek im Neubau der Universitätsbibliothek. [Fotogalerie]


31.12.2016 Beendigung des halbjährigen Umzugs der Bibliothek Auf dem Sande (aller ihrer Agenden und Sammlungen) in den neuen Standort an der F. Joliot-Curie-Str. 12. [Fotogalerie]


17.03.2017 Besuch des Prof. Aleksander Bobko - Staatssekretärs des Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulen - in der Universitätsbibliothek Wrocław. [Fotogalerie]


10.04.2017 In der Universitätsbibliothek Wrocław fanden statt eine Begegnung und Verhandlungen der Direktoren der wissenschaftlichen bibliotheken aus Wrocław, Opole (Oppeln) und Zielona Góra (Grünberg in Schlesien). [Fotogalerie]


30.06.2017 Übergegeben Bibliothekgebäude in der Strasse Św. Jadwigi 3/4 der Philologischen Fakultät.


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