Der Handschriftenkatalog ehemaliger Universitätsbibliothek – Goeberischer Katolog

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Dieser Katalog entstand am Anfang des 20 Jahrhunderts. Seine Beschreibung vorbereitete Willi Göber auf der Grundlage von den Abhandlungen Otto Günthers, Joseph Klappers und Karl Rothers. Sog. Göber Katalog zahlt 26 Bände und enthält fast 3 Tsd. Beschreibungen der Handschriften, die nach den Teilen(I, II, III, IV) und Formaten (F-folio, Q-quarto, O-octawo, D-duodecimo) geordnet wurden, angefangen von der Signatur I F 226.

Die Sprache des Kataloges ist Deutsch. Die Beschreibungen haben handschriftliche Form, manchmal wurden sie maschinengeschrieben. Zwei Farben wurde bei ihnen benutzt: rot – Zitate des Handschriftentextes und schwarz – für die übrigen Informationen. Zur Vereinfachung wurden die Unterstreichungen benutzt. Mit einem Strich wurde Titel des Werkes markiert, dagegen sein Autor wurde wellig markiert. Die maschinengeschriebenen Beschreibungen markierte man mit Doppelstrich.

Für die Hahnschriftenbeschreibungen setzen sich außer der Information über dem Textinhalt auch die Informationen über das Material aus dem się gemach wurden, über Format, der Zahl der Katalogkarten und allgemein über dem Umschlag und Verzierung, dem Zustand zusammen, es wird auch die Herkunft und die Literatur, die die beschriebenen Manuskripte betrifft, angeführt.(nur als Anfangswort und Schlusswort). Grosse, rote Buchstabe „Z“ befindet sich neben Signatur der Handschrift, daraus kann man schließen, dass der Handschrift bis heute im Bestand der UB ist. Falls die Buchstabe „Z” fehlt, bedeutet das, dass der Handschrift wahrscheinlich wahrend des Zweiten Weltkrieges verloren ging Der Nachteil dieses Kataloges ist, dass er kein Verzeichnis hat.